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Die 10, das X.

Eine temporäre Welt der Unbekannten.






Klangfestival #10



Leitmotiv

Das Klangfestival feiert mit der 10. Ausgabe eine vollständige Dekade und entwirft zum runden X eine temporäre Welt der Unbekannten.

Die 10, das X.
Unbekannt, doch definiert?
Well?
Wir setzen ein X.
Den 24. Buchstaben im Alphabet.
Klangfestival #10.
Beginnt am 24.
Stellt auf den Kopf.
42.
Die Antwort auf alles?
4210 Gallneukirchen.
Willkommen zum Klangfestival.

An drei Tagen werden die Sphären zwischen Musik, Performance, Bildender Kunst und X neu bezogen, vermeintlich unbekannte Räume neu erschlossen. Wie die Berliner Band Einstürzende Neubauten einst bemerkten, bezeichnet X die Stelle. Oder die unbekannte Variable in der Gleichung. Obwohl X nicht unbekannt ist.   ︎mehr lesen




Teaser #2: Fågelle | fauna | Gorilla Mask | Ester Poly

Fågelle schöpft aus Noiseflächen und Pop-Melodien ein Klang-Gezitter – ihre Musikalität und Eindringlichkeit sprechen auf einzigartige Weise für sich. Die Musikerin ƒauna präsentiert bei den Wiener Festwochen 2018 ihre neue LP. Zwischen technologischem Selbst, politischer Auseinandersetzung und Alltagseindrücken formuliert sie dystopisch-futuristische, aber auch sehr persönliche Tracks, die sich am zeitgenössischen Geschehen aufladen. Die Musik von Gorilla Mask ist eine druckvolle Jazz-Gönnung mit den pulsierendsten Einflüssen aus Punk, Rock und Metal. Bei Ester Poly zerrt der Bass wütend an Saiten und Seele – politische Parolen ohne Klischees in der Attitüde, dafür mit Schlagkraft hinein in die Kerbe zwischen Jazz und Rock’n’Roll. More Acts tbA!




Teaser #1: Ingrid Schmoliner | Kollektiv Okabre | Slow Slow Loris

Ingrid Schmoliners eindrucksvolle Ausführungen am Klavier stehen im Zeichen der Neuen und improvisierten Musik. Ihre Arbeit am präparierten Flügel schlägt pulsierende und eigensinnige Wellen – ein experimenteller Eingriff. Slow Slow Loris schaffen mit Stimme und Elektronik eine einnehmende Kollision von Melodie und Rauschen, Emotion und Industrie, Wüstnis und Akkuratesse. Die sechs Klangforscher des Kollektivs Okabre stellen im Spiel der Berührungsängste zwischen Industrial, Jazz und Voodoopop ihr neues Werk, die Live-Vertonung von Romeros „Night Of The Living Dead“ am Klangfestival vor. More Acts tbA!




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